Grepolis – Das Browsergame in der griechischen Antike

Bei Zeus! Die Griechen rufen zur Schlacht! Wer schon immer eine Stadt im alten Griechenland haben wollte, sollte es mit dem Browsergame Grepolis probieren. Das Strategie- und Aufbauspiel aus dem Hause InnoGames bietet dem Spieler eine antike Welt voller Abenteuer. Wer möchte gerne aus einem kleinen Dorf die mächtigste Polis im ganzen Reich machen? Freiwillige vor, die Götter werden dir hilfreich zur Seite stehen! Der ganze Spielspaß lässt sich kostenlos erleben. Es ist zwar ein Premiumaccount vorhanden, doch dieser kann auch durch Sponsorpay mit etwas Zeitaufwand kostenlos erlangt werden. Doch nun wollen wir uns dem Spiel widmen, damit uns die Götter wohl gesonnen bleiben.

Gameplay

In Grepolis erwartet den Spieler die Welt der alten Griechen. Doch alles der Reihe nach. Nach der Anmeldung kann sich der Spieler über den Standort seines Dorfes entscheiden, die Himmelsrichtungen bestimmen über die Lage. Der Gamer startet auf einer kleinen Insel, die er ausbauen muss. Mit dem Tutorial ist ein problemloser Einstieg möglich. Die Grafik ist einfach gestaltet, aber erfüllt ihren Zweck. Grepolis bietet dem Spieler eine übersichtliche Bedienung, die sich links oben am Bildschirm befindet. Rechts sind die Rohstoffe abgebildet. Alle wichtigen Befehle werden von dort aus gesteuert. Ein Highlight besteht darin, sein Stadtwachstum verfolgen zu können. Die Gebäude werden in der Stadtansicht immer prunkvoller und größer.

Als Zentrum von Grepolis dient der prunkvolle Senat. Im Senat werden alle wichtigen Gebäude ausgebaut oder erforscht. So ist es dort möglich, die Produktion von Rohstoffen zu erhöhen. Dem Spieler stehen Holz, Stein und Nahrung zur Verfügung. Diese werden ganz klassisch in Minen gefördert. Der Senat bietet zudem Gebäude wie Lagerhaus, Hafen, Stadtmauer oder Kaserne an. Zum Schluss stehen dem Gamer auf der höchsten Ausbaustufe komplexe Bauwerke zur Verfügung, als Beispiel soll uns der Leuchtturm dienen.

Wer Erfahrung mit anderen Browsergames hat, wird keine Probleme mit Grepolis bekommen. Das Spielsystem entspricht anderen Strategiespielen. So muss der Spieler seine Minen ausbauen, um mehr Rohstoffe zu erhalten. Zudem muss er stets für ausreichend Lagerfläche sorgen, da ansonsten keine Rohstoffe mehr produziert werden können. Die Bauschleife lässt sich mit zwei Gebäuden ausfüllen. Während zu Beginn ein Steinbruch weniger als eine Minute an Bauzeit erfordert, steigt diese Zeit schnell an. In Grepolis geht es nicht darum, nur eine einzige Stadt zu besitzen. Ein erfolgreicher Spieler versucht, so schnell wie möglich an viele Städte zu kommen. Diese gilt es dann zu verteidigen. Dazu müssen Soldaten angeworben werden, um sich vor anderen Spielern zu schützen. Im Gegensatz zu anderen Browsergames muss der Spieler nicht mühsam jede einzelne Stadt auf der Karte errichten. Diese zeigt zahlreiche Bauerndörfer, die einzeln erobert werden können. Es ist auch möglich, diese zu plündern.

Für Action sorgt die Wahl der Gottheit – Zeus, Hades, Poseidon, Athene oder Hera. Jeder Gott kann vier verschiedene Wunder bewirken. Das Ganze macht er natürlich nicht kostenlos, es ist Gunst erforderlich. Diese lässt sich in Tempeln erwirtschaften, die genau wie Steinbrüche ausgebaut werden können. Doch das ist nicht alles, jeder Gott verfügt auch über zwei mystische Einheiten. Der Spieler kann beliebig zwischen den Göttern wechseln, er verliert nur seine Gunstpunkte.

Fazit

Grepolis ist ein klassisches Aufbauspiel, das seinen Fans zahlreiche strategische Finessen bietet. Durch die Wahl einer bestimmten Gottheit kann eine verloren geglaubte Schlacht gewonnen werden. Zu viele Landeinheiten? Kein Problem, für 300 Gunst werden bis zu 30% der gegnerischen Soldaten vernichtet. Dem Spieler stehen zahlreiche Gebäude und Einheiten zur Verfügung. Diese kann er geschickt ausnutzen, um mit Allianzen Gegner anzugreifen. Das Spielkonzept ist ausgereift und bietet dem Gamer langfristigen Spielspaß. Mit der übersichtlichen Spielkarte und dem einsteigerfreundlichen Tutorial hat InnoGames einen weiteren Klassiker kreiert – “Die Stämme” und “The West” lassen grüßen.

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